Leidenschaftliches Rot für unsere vier Wände

Mai 16th, 2012

© arquiplay77 - Fotolia.com

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Die Farbe Rot steht für Kraft, Leidenschaft, Wärme und Lebensfreude. Diese strahlende Farbe eignet sich daher wunderbar, um unseren Wohnraum zu verschönern. Natürlich ist Rot auch ein Signal für Gefahr und Drama, sodass wir uns über den genauen Einsatz der Farbe unbedingt Gedanken machen sollten.
Schön ist erst einmal das Rot ein sehr großes Farbspektrum besitzt, das heißt, es reicht vom kräftig leuchtenden Korallenrot bis hin zum dunklen eher etwas gedecktem Zinnober- oder auch Ziegelrot.
Einer der kostbarsten Rottöne ist Purpur. Es steht für Luxus und Extravaganz und kommt in der Natur äußerst selten vor. Aus eben diesem Grund gilt die Farbe mit dem wunderschönen Namen als teuerster Farbstoff überhaupt, wenn sie als natürliches Farbpigment hergestellt wird. Wo bringen wir diese starke Farbe denn nun am Besten unter?
Rot wird eine appetitfördernde Wirkung nachgesagt, weshalb Küche und Esszimmer schon mal ein guter Platz zu sein scheinen. Rot wird nicht umsonst auch in Restaurants verwendet. Eine gemütliche Atmosphäre, die Lust auf kulinarische Köstlichkeiten macht – was will man mehr?
Auch im Wohnzimmer kann Rot zum Einsatz kommen. Eine rote Wand wirkt wohnlich. Wichtige Vorraussetzung ist eine gewisse Raumgröße, denn Rot kann in kleinen Räumen erdrückend wirken. Es verkürzt optisch das Zimmer und lässt es kleiner wirken. Verzichten muss man aber trotzdem nicht unbedingt. Ein Streifen in Rot oder schöne Raffrollos aus Stoff in einer ansprechenden Nuance, wirken ebenso dynamisch und fröhlich.
Das Schlafzimmer ist unser Entspannungspol. Hier wollen wir zur Ruhe kommen. Rot wäre hier eher unangebracht und ist an der Wand nicht zu empfehlen. Wer nicht verzichten möchte, kann mit wenigen roten Wohnaccessoires schöne Akzente setzen.
Rot lässt sich übrigens mit vielen Farben kombinieren. Rosa ist zum Beispiel eine passende Variante. Was im ersten Moment vielleicht eher kitschig klingt, wird auf den zweiten Blick doch deutlich. Rot und Rosa bilden einen harmonische Verbindung, wobei dem Rot seine Ernsthaftigkeit genommen wird. Wer den skandinavischen Landhausstil bevorzugt, sollte sich für eine Weiß-Rot-Kombination entscheiden. Wird dazu noch helles Holz ins Konzept genommen ist strahlende Gemütlichkeit das Ergebnis.
Wer dem Rot seinen großen Auftritt nicht vermasseln will, der sollte auf neutrale Farben wie Grau- oder Beigetöne zurückgreifen. Rot kommt hier toll zur Geltung, wird aber gleichzeitig durch die neutralen Töne daran gehindert zu „laut“ zu wirken.

Ungesunder Lärm

Mai 8th, 2012
© Picture-Factory - Fotolia.com

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Andauernden Lärm empfinden die wenigsten Menschen als angenehm, vor allem, wenn dieser in Alltagssituationen, die ohnehin oftmals von Stress und Zeitmangel geprägt sind, zusätzliche belastet. Sei es etwa die Dauerbeschallung durch Straßenbahn oder nahe gelegenen Flughafen, der Straßenverkehr, im Kaufhaus oder auf dem Arbeitsplatz. Wenn dies jedoch ein gewisses Maß überschreitet, bleibt der Lärm nicht mehr nur unangenehm, sondern macht unter Umständen sogar krank.

Solcher Lärm kann eine Menge von Krankheiten auslösen, wobei es nicht nur bei Migräne oder Schlafstörungen bleibt. Im Laufe der Zeit können hierdurch auch Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und sogar Allergien entstehen. Bei den gesundheitlichen Folgen, werden im Allgemeinen zwei Kategorien, zum einen die Erkrankung des Gehörs und weiterhin psychische Auswirkungen, unterschieden.

Alle aufgenommenen Geräusche werden in unserem Ohr über rund 15 000 Hörzellen an das Gehirn weitergeleitet. Ist das Gehör auch nur für eine kurze Zeit einem Geräusch von etwa 120 Dezibel ausgesetzt, kann dies bereits einen Hörschaden oder einen Tinnitus zur Folge haben. Schon bei rund 80 Dezibel kann jedoch ebenso Schaden angerichtet werden, wenn es sich um lang anhaltenden Lärm wie bei Maschinen auf der Arbeit handelt.

Psychische Erkrankungen hingegen entstehen zum Teil schon bei niedrigen Werten. Auslöser kann dafür bereits eine durchgängige Lärmbelastung von 40 Dezibel in der Nacht sein. Grund dafür ist, dass eine solche Geräuschkulisse auf Dauer belastend wirkt und Stress auslöst. Darauf reagiert der Körper in ganz unterschiedlicher Weise und kann eine der Krankheiten entwickeln, die als Folge von Dauerbelastung mit Lärm bekannt sind. Wer auf Arbeit oder privat also enormen Lautstärken ausgesetzt ist, sollte im besten Fall zu einem Hörschutz greifen und auch im Alltag lässt sich die Belastung verringern, indem man auf Geräusche wie aus Fernseher oder Radio, einmal bewusst verzichtet.

Die Zukunft des Fitnesstrainings

Mai 3rd, 2012
© Robert Kneschke - Fotolia.com

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Angefangen hatte es damals mit der von Sportmediziner Dr. Kenneth Cooper neu entwickelten Art des Trainings. Das Ende der 60er Jahre veröffentlichte Buch „Aerobics“ löste in den USA einen ganzen Fitnessboom aus, während der weltweite Erfolg noch zwanzig Jahre lang auf sich warten lies. Seither jedoch schwitze man in massigen Gruppen zusammen in Trainingseinheiten und Kursen.

Heute jedoch sind es ganz andere Kurse, die die Welt wortwörtlich bewegen. Hierzulande powern sich mittlerweile rund 8,9 Prozent der Bevölkerung in Fitnessclubs aus, die somit mehr Mitglieder als der größte deutsche Sportverein zählen. Doch was man heute hier sucht, ist vielmehr die Ruhe statt des Kraftverbrauchs. Die Sehnsucht nach Entspannung und Ausgeglichenheit wird größer und immer mehr Sportfans schließen sich einem Yoga-Kurs an oder ganzheitlicher Fitness. Einige finden dies auch unter etwas größerer Anstrengung und besuchen dazu Powerkurse wie Bodyjump und Indoor-Cycling. Auch bilden solche Gruppen einen Schwerpunkt im Fitnessbereich, die mit körperlichen Beschwerden das Fitnessstudio aufsuchen und beispielsweise unter Rückenbeschwerden leiden.

Der Trend in Sachen Fitnessanlagen bewegt sich also eindeutig in Richtung Erholung und Meditation. Aber ebenso, was den Kontakt zu den trainierenden Kunden angeht, wird bei den neuen Kursen zunehmend ein stärkerer Fokus gelegt. Man richtet sich auf mehr Kundenkontakt ein und entwickelt Konzepte für eine stärkere Betreuung. Dazu wird nicht nur das Personal entsprechend geschult, sondern befindet sich vermehr auch Functional-Training im Angebot, wobei nur in kleinen Gruppen zusammen gearbeitet und geschwitzt wird. 

Auch dabei geht es, im näheren Kontakt zum einzelnen Kunden, vor allem auch um Stressreduktion innerhalb einer Gruppe. Auf diese Weise lässt sich nicht nur das Training wirksamer ausdehnen. Es fällt durchaus auch auf, dass die Freizeitsportler auf diese Weise mehr für sich lernen und so auch mehr Entspannung für sich mit nach Hause nehmen können.

Aus Omas Spitzendeckchen ein Schälchen zaubern

April 19th, 2012
© 4uda4ka - Fotolia.com

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Da liegt doch sicher irgendwo noch ein kleines Spitzendeckchen im Schrank rum, dass von der Oma geerbt wurde, aber bisher noch kein schönes Plätzchen gefunden hat. Sollte dies nicht der Fall sein, dann ab auf den Trödelmarkt und schnell eins besorgen, denn diese altmodischen Deckchen kann man nicht nur einfach so hinlegen, sondern ganz schnell in eine niedliche Schale verwandeln.
Filigran und charmant wirken diese kleinen selbstgemachten Schälchen aus Omas Spitzendeckchen. Sie sind wunderbar als liebliche Frühlingsdeko zu verwenden und sind auf der Kaffeetafel, gefüllt mit Bonbons oder anderen Leckereien, ein echter Eyecatcher. In nur drei Schritten ist dieses zauberhafte Schälchen hergestellt. Dazu benötigen sie folgende Dinge: Ein Deckchen (am besten eignet sich hier ein rundes), Tapetenkleister, ein Pinsel um diesen aufzutragen, etwas Frischhaltefolie und eine kleine Schale oder einen aufgeblasenen Luftballon.
Legen sie sich etwas Frischhaltefolie als Unterlage zurecht und nehmen das Deckchen zur Hand. Mit dem Pinsel den angerührten Tapetenkleister aufnehmen und das Deckchen damit einstreichen. Hier kann ruhig reichlich Kleister benutzt werden. Wiederholen sie den Vorgang so oft, bis das Deckchen ganz durchtränkt ist.
Jetzt wird aus dem Spitzendeckchen ein Schälchen geformt. Das geht ganz einfach. Dafür empfiehlt sich ein aufgeblasener Luftballon als Basis. Diesen einfach in eine Schüssel oder ein Glas stellen. Das durchtränkte Deckchen wird nun mit der bereits eingestrichenen Seite über den Ballon gelegt. Nun wird wiederum auch die andere, nach oben zeigende, Seite noch einmal ordentlich mit Tapetenkleister bestrichen. Handelt es sich um ein sehr kleines Deckchen, kann man auch einfach eine kleine Schale aus Glas oder Porzellan als Formgeber nutzen. Diese packen sie am besten vorher gut in Frischhaltefolie ein. Dann einfach das eingekleisterte Deckchen darüberlegen und ebenfalls von der anderen Seite bestreichen.
Das zukünftige Schälchen muss nun sehr gut austrocknen. Sie können zwischendurch mit dem Finger immer mal wieder eine Probe machen. Eine Schale erst dann vorsichtig von der Form lösen, wenn der Kleister wirklich komplett getrocknet ist. Fertig ist das zarte Schälchen.

Es kann wunderbar als Ablage für Schnickschnack dienen und dekoriert mit seinem romantischen Charme nicht nur Kaffeetafeln, sondern auch Beistelltische, Regale und Kommoden.

Caprihosen & Petticoat – Die Fifties sind zurück

April 16th, 2012
© Angelika Bentin - Fotolia.com

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Die Zeit der Bleistiftröcke, der Petticoats und Caprihosen ist schon lange vorbei könnte man meinen. Falsch! Denn diese und andere modische Highlights werden uns im Sommer 2012 wieder öfter begegnen. Die 50er Jahre sind zurück und lassen uns in diesem Sommer unwahrscheinlich weiblich und verführerisch wirken.
Die großen Modemacher nehmen uns mit auf eine Zeitreise in die amerikanischen Fifities. Um sich einmal wie Grace Kelly oder Audrey Hepburn zu fühlen, ist jetzt keine Zeitmaschine mehr nötig, denn mit Petticoat-Kleidern in Midi-Länge, Sonnenbrillen, Kopftüchern und weit schwingenden Röcken, liegen wir in der kommenden Saison voll im Trend. Und nicht nur das, wir wirken damit einerseits sexy und weiblich und andererseits unwahrscheinlich cool und lässig. Leichte Plisseestoffe umspielen unsere Figur, helle Pastelltöne lassen uns strahlen. Luftiger Chiffon trifft auf kühle Seide. Zu jedem Comeback gehört aber natürlich immer auch ein bisschen etwas Neues und so bringt uns die Neuinterpretation des 50er Jahre Stils zusätzlich viel Transparenz, gewagte Muster und rasante Schnitte.
Auf den großen Modenschauen verführten uns Designer wie Prada, Dior oder Zac Posen mit ihrem Fifties-Style. Dieser Sommer wird ein gekonnter Mix aus Innovation und  Retro-Feeling. Schmale Bleistiftröcke werden durch bauchfreie Tops gekrönt, zur Cat-Eye-Sonnenbrille ist ein Kopftuch ein Muss, auch wenn wir nicht gerade im Cabriolet unterwegs sind.
Unsere Oma wird sagen: „Das ist doch alles schon mal dagewesen“ und wir werden uns freuen, dass wir es nun auch einmal erleben dürfen. Die Vorfreude auf diesen Sommer ist gepaart mit einer Sehnsucht Nostalgie und lauen Sommernächten am Strand. Diesen Sommer werden wir bestimmt nicht so schnell vergessen. Also los, es darf geshoppt werden – in diesem Sommer zeigen wir uns von der weiblichen Seite!

Lifestyle: Der Hass auf Hipster

April 9th, 2012

 

© Scott Griessel - Fotolia.com

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Nicht nur in Berlin, sondern auch in Paris, London, New York und allen anderen bekannten Metropolen der Welt verbreitet sich seit den späten 90er Jahren ein unglaubliches Phänomen. Die Rede ist dabei von dem „Hipster“. Niemand weiß so recht wie, warum und seit wann dieser aufgetaucht ist. Doch Fakt ist, dass er sich schneller als Kaninchen vermehrt und das Stadtbild mittlerweile von nichts anderem als den zahlreichen Hipstern geprägt ist. Doch woran erkennt man überhaupt einen Hipster? Dies ist eigentlich ziemlich leicht zu beantworten, denn alle sehen gleich aus, jeder für sich individuell versteht sich. Dabei sind vor allem die Sonnebrille, die Röhrenjeans und ganz wichtig der Jutebeutel charakteristische Merkmale dieser Spezies. Doch nachdem sich die Hipsters ohne Unterbrechung über die Jahre hinweg immer weiter verbreitet haben, stößt ihnen nun eine eiskalte Widerstandswelle entgegen. Es ist gerade zu eine Entwicklung des regelrechten Hasses bei der übrigen Bevölkerung zu beobachten. Dabei wird gemunkelt, dass dies nur Menschen sind, die selbst gerne Hipster wären, jedoch nicht über die benötigten Ressourcen verfügen würden. Dies ist jedoch totaler Nonsens, da mittlerweile in jedem Laden und jeder Drogerie die benötigten Accessoires erhältlich sind.

Der Hass entwickelt sich mittlerweile so weit, dass es auf diversen Internetplattformen komplette Hassvideos oder -songs gibt, die sich mit genau diesem Thema auseinandersetzen. In den USA geht es sogar so weit, dass vereinzelt Fallen für Hipsters aufgestellt worden sind. Dabei sollen diese mit Hilfe von Sonnenbrillen oder eben dem Jutebeutel in die entsprechende Falle gelockt und anschließend wieder resozialisiert werden.

Doch ist die Hipster-Welle wirklich noch zu stoppen oder wird bald das komplette Stadtbild von Jutebeutelträger geprägt sein, die man aufgrund ihrer gleichen Individualität nicht mehr unterscheiden kann und somit eine Uniformierung dahinter vermuten muss? Spätestens, wenn unsere eigenen Großeltern in Röhrenjeans und bunten Hemden durch die Straßen ziehen, wissen wir, dass es zu spät ist und wir diesen Boom nicht mehr stoppen können.

Lieblingsstücke: Chinos

April 2nd, 2012
© Werner Heiber - Fotolia.com

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Chinos sind das neue must-have in jedem Kleiderschrank. Jahrelang war man mit Jeans auf der stilsicheren Seite, nun wird sie von den Chinos abgelöst. 

Die kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende zu und der Frühling hält Einzug. Mit den wärmer werdenden Temperaturen kann man auch endlich wieder die schönen Teile aus dem Schrank kramen, die man die letzten Monate wegen der Kälte nicht tragen konnte. Neben den Sommerkleidchen und Röcken dürfen die lässigen Chinos auf keinen Fall fehlen. Hochgekrempelt machen sie Lust auf wärmere Temperaturen und mit ihnen auf Grillabende, Radtouren und Tage im Park.
Doch Chinos bieten nicht nur eine lässige Alternative zu Sommertrends wie Kleidchen und Co, sondern können richtig kombiniert die Jeans als Alleskönner ablösen. Sie taugen neben der Freizeit auch fürs Büro, den Stadtbummel oder sogar für die nächste tolle Party. Die neue Trend Beinbekleidung ist super flexibel einsetzbar und kann so gut wie mit allem kombiniert werden. Beim Schuhwerk kann man sich ganz auf seine Laune verlassen, Chinos machen alles mit. Angefangen bei Ankle Boots über Ballerinas bis hin zu High-Heels, die Chinos strafen kein Schuhwerk. Auch Oberteile schmeicheln allesamt den lässigen Baumwollhosen. Ob Jeansjacke, Boyfriend-Blazer oder einfach nur T-Shirt, die Chinos lassen einen immer gut aussehen. Auch zu auffälligen angesagten Blümchenmuster-Blusen passen sie hervorragend.
Bei den Farben hat man freie Auswahl. Besonders im Trend liegen Pastelltöne in Mintgrün, Rose oder Vanille. Aber auch die Klassiker wie Beige, Braun und Marineblau sind immer ein Hingucker. Der besondere Knüller in der Saison 2012 bieten übrigens Chinos in knalligem Rot.

Doityourself: Zauberhafte Magnettafel

März 26th, 2012

 

Jetzt ist Schluss mit losen Notizzetteln, herumfliegenden Terminkärtchen oder kleinen Botschaften auf dem Küchentisch – mit der selbstgestalteten Magnettafel ist nämlich endlich Platz für all diese Dinge. Die bringt aber nicht nur Ordnung ins Zettelchaos, sondern kann passend zu den vorhandenen Wohnaccessoires gestaltet werden. Besonders schön wirkt solch eine Magnettafel mit einem filigranen Muster oder fröhlichen Motiven auf dem ausgewählten Stoff. Voll im Trend liegen sie in dieser Saison mit Blumen- oder Obstmotiven. Hier eine kleine Anleitung für die Doityourself-Magnettafel:

Benötigte Materialien:

- 2 Magnettafeln
- Je nach Größe der Tafeln, Stoff zum Bespannen
- Teppichklebeband
- Stoffschere, Bleistift, Zollstock

Magnete gibt es im Handel in vielen Formen und Farben. Wenn sie aber schon einmal beim basteln sind, können sie ihre Magnete auch gleich individuell selbst gestalten. Wie wäre es zum Beispiel mit witzigen Tierfiguren und Kronkorken? Für diese Idee benötigen Sie zusätzlich:
-Kleine und große Magnete
-Eine kleine Säge
-Tierfiguren
-Kronkorken
-Kleber

Jetzt geht es los: Schneiden sie das Teppichklebeband in schmale Streifen und kleben sie diese auf die Rückseite der Tafel. Sind Löcher für die Aufhängung vorhanden, diese bitte freilassen. Den Stoff bügeln und die Tafel mit der Vorderseite auf die Rückseite des Stoffes legen. Abmessen und den Stoff markieren und zuschneiden. Den Stoff an den Seiten so einscheiden, dass man ein Quadrat entfernen kann. Dementsprechend wieder die Löcher für die Aufhängung freischneiden. Nun die Schutzfolie vom Teppichklebeband entfernen und den Stoff damit an der Rückseite der Tafel festkleben. Die überlappenden Seitenteile ebenfalls mit kleinen Teilen vom Teppichklebeband fixieren.
Nun zu den magnete. Die kleinen Tierfiguren in der Mitte durchsägen und nun die Hälften jeweils mit dem klebstoff auf den großen Magneten festkleben. Die kleinen Magnete ganz einfach hinten in  die Kronkorken einkleben. Nie mehr Zettelwirtschaft! Fertig ist ihre selbstgemachte Magnettafel.

Was steckt eigentlich in Naturkosmetik?

März 23rd, 2012

Naturkosmetik

Die Trendzeichen in sämtlichen Lebensbereichen zeigen eindeutig auf ein neues Öko-Bewusstsein. Das beschränkt sich schon seit Langem nicht mehr nur auf Nahrungsmittel und Kleidung, deren biologische Anbauweise und Herstellung zum Teil strengstens kontrolliert wird. Auch das Geschäft um die Naturkosmetik erlebt derzeit einen wahrhaftigen Boom. So wird auf sämtlichen Cremes, Tuben und Mittelchen mit besten Pflanzenextrakten, Vitaminen und Wirkstoffen, rein von Mutter Natur, geworben. Das lässt auch die letzte Beautyqueen begeistert zugreifen und beruhigt das Gewissen, auch so ganz eigennützig etwas für Natur und Gesundheit zu tun.

Kaum jemand weiß jedoch, wie natürlich die Produkte wirklich sind. So bleibt fraglich, wie wohl duftendes Duschbad, Shampoo, Handcreme oder Make-up auf solch biologischer Basis überhaupt hergestellt werden können. Zwar steht Bio derzeit ganz oben auf der Liste der Verbraucher und auch Naturkosmetik darf sich als derzeitiger Trend bezeichnen, aber woran dieser Name festgemacht werden darf, darüber machen sich nur die wenigsten Gedanken und geben sich mit den Naturbildern auf Verpackungen zufrieden.

Natürlich sollen hier die sogenannten Ökosiegel deutlich auf das Naturprodukt hinweisen und für Transparenz unter den Verbrauchern sorgen. Damit soll zertifiziert werden, dass die Hersteller auch nur das als Bio bezeichnen dürfen, was unter die geforderten Standards fällt. Was den meisten guten Glauben schenkt, ist jedoch noch keine Versicherung für die natürliche Qualität. Zwar wird hierbei festgelegt, dass die Kosmetikprodukte auf keinen Fall in Verbindung mit Tierversuchen, Genmanipulation, Silikonen und chemischen Konservierungsstoffen in Verbindung gebracht werden dürfen. Doch auch unter den Zertifizierungen gibt es erhebliche Unterschiede, inwieweit die Rohstoffe prozentual gesehen wirklich biologischer Herkunft sein müssen. Also auch sollte auch trotz vielversprechender Produktstempel eingehend auf die Inhaltsstoffe geachtet werden.

Fröhliche Osterdeko

März 21st, 2012

Es ist inzwischen Frühling, es scheint die Sonne und man freut sich auf viele sonnige Tage, die bald kommen werden. Auch auf Ostern. Und wer wünscht sich nicht, dass sich die Oster-Feiertage nicht zu einem Fest der Gemütlichkeit, der guten Laune und der Liebe entwickeln? Gerade zu Ostern bietet es sich an, für Familie und Freunde ein Festessen oder einen Brunch zu organisieren. Wenn man dann nicht nur mit leckeren Essen sondern auch mit einer schönen und stimmungsvollen Tischdecke aufwartet, steht dem gelungenen Fest nichts mehr im Wege.

Dabei muss man nicht unbedingt Geschirr und Tischwäsche neu kaufen. Man kann mit den Sachen, die bereits vorhanden sind, und ein Paar frischen Ideen eine festliche Tafeln zaubern. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Kombination aus dem lieb gewonnenem weißen Besteck und einer gehörigen Portion Farbe? Nichts leichter als das! Denn gerade weißes Geschirr lässt sich mit bunter Tischwäsche und bunten Servietten sehr gut kombinieren. Man hat die Wahl zwischen zarten Lilatönen, sonnigen Farben wie Orange und Gelb oder Deko mit Blümchen-Muster. Sobald man sich für Besteck, Servietten und Geschirr entschieden und diese aufeinander abgestimmt hat, ist es an der Zeit sich ein Paar Hingucker für die festliche Tafel auszudenken. Es bietet sich an, für Besteck und Serviette hübsche Papiertaschen zu basteln. Diese kann man entweder mit dem Namen der jeweiligen Person beschriften oder – passend zum Anlass mit einem Ostergruß. Wer mehr Zeit und eine Vorliebe für Literatur hat, kann sicherlich auch das eine oder andere Gedicht aufschreiben. So viel Aufmerksamkeit gegenüber den Gästen sorgt bestimmt für gute Laune am Tisch.

Ist keine passende Tischwäsche zur Hand, kann man zum Beispiel eine einfache Papiertischdecke selbst gestalten. Einfach ein paar Filzstifte zur Hand nehmen und die Decke mit osterlichen Motiven oder einem fröhlichen Muster verschönern.

Eine Ostertafel für die ganze Familie in schönen Frühlingsfarben lässt sich auch mit bereits vorhandenen Geschirrtücher gestalten. Diese kann man gekonnt als Tischsets nutzen. Dabei entscheidet man selber, ob man Blümchenmuster oder fröhliche Streifen lieber hat. Dabei können die Enden der Geschirrtücher an den Tischkanten herunterhängen und für eine verspielte Atmosphäre sorgen. Auch in diesem Fall kann das klassische weiße Geschirr zum Einsatz kommen. Im passenden Farbton kann man mit Hasen und kleinen Eiern aus Schokolade dekorieren.